Das Odense der Klöster

Am Ende des Mittelalters waren 6 Klöster in Odense, obwohl die Stadt zu diesem Zeitpunkt nicht mehr als 6000 Einwohner hatte. Die Klöster lagen in der Nähe des Doms, das Franziskanerkloster bei der Kirche vom heiligen Johannes, und auf dem Markt das Kloster der “Sortebrødre”. Also alle im Zentrum der jetzigen Stadt Odense. Wir spazieren eine Runde in die Stadt und sehen uns die Orte der Klöster an. Der Stadtführer berichtet von der Bedeutung, die die geistlichen Personen für die Stadt gehabt haben. Sie waren für die Armutsbekämpfung und das Hospitalswesen zuständig, aber auch weil die vielen ausländischen Mönche neue kulturelle Strömungen mit sich brachten, von der Bautechnik bis zur schweren Schriftkunst hin.

Treffpunkt: Der Haupteingang des Doms, oder nach Verabredung.
Dauer: 1 oder 2 Stunden.
Länge: Ungefähr 3 Km., Kleidung passend zum Wetter.
Preis: Kommt auf die Dauer des Rundgangs an.

Motiv aus dem Kloster der Grauen Brüderin Odense. Im Hintergrund ist der ehemalige Schlafsaal der Mönche zu sehen, der nach der Reformation als Kirchenraum diente